Ivalo

Ivalo mit dem nördlichsten Flughafen der EU ist das Tor zu Lapland North. Als Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum der Gemeinde Inari bietet es das umfangreichste Angebot Nordlapplands – und einen seltenen Sandstrand am mächtigen Fluss Ivalojoki.

Drei Rentiere stehen auf einem verschneiten Feld mit einem dichten Wald aus schneebedeckten Bäumen im Hintergrund unter einem blassen Himmel.

Reisetipps für Ivalo

Ivalo, das Zentrum von Inari, liegt malerisch am Fluss Ivalojoki. Hier finden Sie Hotels, Aurora-Iglus, Hütten und Restaurants mit regionaler Küche. Erkunden Sie Sandstrände und Wildnis beim Wandern, Radfahren oder Paddeln. Im Winter locken Skilanglauf, Motorschlitten- und Huskysafaris.

Ein friedlicher Fluss bei Sonnenuntergang mit goldenem Licht, das sich auf dem Wasser spiegelt, eingerahmt von dichten Bäumen und Wildblumen im Vordergrund. Der Himmel ist sanft in Orange- und Gelbtönen beleuchtet.
Ein geräumiges, modernes Flughafenterminal mit sitzenden und gehenden Menschen. Der Boden weist ein großes, buntes Kreismuster in der Mitte auf. Check-in-Schalter und Sitzbereiche sind sichtbar, mit einem Wandgemälde und Uhren an den Wänden.

Flugverbindungen nach Ivalo

Es gibt tägliche Flugverbindungen nach Ivalo. Mit Direktflügen ab Helsinki und während der Wintersaison auch aus anderen Städten Europas ist der Norden einfach zu erreichen. Der Flughafen liegt nur 7 km vom Dorfzentrum entfernt. Ivalo ist dank der verkehrsgünstigen Lage an der E75 einfach mit dem Auto oder Bus zu erreichen. Es gibt täglich mehrere Busverbindungen, u. a. vom Hauptbahnhof Rovaniemi. Das Wandergebiet Saariselkä, das Dorf Inari und der See Inarinjärvi sind gut von Ivalo aus erreichbar.

Die Sandstrände von Ivalo

Entlang des sanft fließenden Flusses Ivalojoki zeigt Ivalo eine überraschende Seite Lapplands: ruhige Sandstrände, die sich wie verborgene Oasen in der arktischen Landschaft anfühlen. Im Sommer genießen Einheimische und Besucher hier warme Brisen, Picknicks und erfrischende Badepausen unter der Mitternachtssonne. Diese stillen Naturstrände sind der perfekte Ort zum Entspannen, um dem Lauf des Flusses zuzusehen und die Ruhe von Lapland North in ihrer reinsten Form zu erleben.

Luftaufnahme einer geraden Straßenbrücke über einen ruhigen Fluss, umgeben von grünen Bäumen und Feldern, mit einigen Gebäuden und sanften Hügeln im Hintergrund unter einem teilweise bewölkten Himmel.
Eine ruhige Landstraße bei Sonnenuntergang, umgeben von Bäumen und Grünflächen. Die Sonne steht tief am Horizont und wirft ein orangefarbenes Licht auf den Himmel. Eine kleine Hütte und Straßenlaternen säumen den Straßenrand auf der rechten Seite.

Fluss Ivalojoki

Der Ivalojoki fließt durch eine zerklüftete Landschaft und eignet sich so perfekt für Kanu- und Angeltouren im Sommer und Motorschlittenfahrten und Skiwanderungen im Winter. Der erste Goldrausch Finnlands fand am Fluss Ivalojoki statt, weshalb der Ivalojoki auch Goldfluss genannt wird. Am Ivalojoki und seinen Abflüssen wird auch noch heutzutage nach Gold gesucht. Zu den neuen und alten Schürfplätzen gelangt man auf ausgeschilderten Wanderwegen.

Wildnisgebiet von Hammastunturi

Die Wildnisgebiet von Hammastunturi ist ein ausgedehntes unbewohntes Gebiet zwischen dem Urho Kekkonen Nationalpark und dem Nationalpark Lemmenjoki. Da es im Gebiet so gut wie keine markierten Routen oder sonstige Einrichtungen gibt, eignet es sich nur für erfahrene Wanderer, die sich gut im Gelände orientieren können. Der berühmteste Goldfluss Finnlands fließt durch die Tundra von Hammastunturi.

Ein ruhiger Fluss spiegelt eine Reihe von Bäumen mit Herbstlaub in Gelb- und Orangetönen unter einem klaren blauen Himmel.
Raue, strukturierte Höhlenwand mit zahlreichen unregelmäßigen Löchern und glatten, erodierten Oberflächen, die im Inneren einer Höhle ein poröses und organisches Aussehen verleihen.

Karhunpesäkivi

Karhunpesäkivi oder „Bärensteinhöhle“ ist ein Findling in Myössäjärvi, etwa 25 km nördlich von Ivalo. Es handelt sich um einen Tafonen, der einem Gletschertopf ähnelt. Die Oberflächenstruktur im Felsinneren erinnert in ihrer Form an Bienenwaben. Sie entstand durch die Erosion der um das härtere Gestein liegenden weichen Gesteinsmasse. Es ist möglich, in die etwa 4 m lange, 1,5 m breite und 1-2 m hohe Höhle zu kriechen.